Wild, wilder, am wildesten.

Der Frühling hat nun endlich auch bei uns Einzug gehalten. Das hieß für uns: Die Wildhecke wird geliefert und muß in die Erde. Nachdem dann also die Wildschweine mal kurz bei uns schauen waren, ob es irgendwas vernünftiges gibt ( mit dem ganz einfachen Ergebnis: NEIN), konnte es losgehen.

Einhundert kleinere bis mittelgroße Löcher buddeln ( großen Dank nochmal an den Nachbarn, der nach der Schule unbedingt Löcher ausheben wollte), die Pflanzen verschneiden und ab damit in die Erde. Zwischendurch konnte man sich auch über Regen freuen. Zwei Tage hat’s gedauert, dann waren alle drin in der Erde.

Da wir noch nicht so genau wußten, was wir jetzt erst mal mit der restlichen Fläche anfangen sollen, wir aber auch keine Lust haben, die ganze Zeit Unkraut zu zupfen, haben wir erst einmal Phacelia, Wildblumenwiese, Sommerblumenwiese, Klee und Rasen ausgesät. Somit können wir jetzt hoffentlich ganz entspannt daran gehen, uns die Fläche in einen »Künstler-«, Sommer-, Schlender-, »Was-weiß-ich«Garten zu verwandeln, ohne gleich ‚mal arm zu werden (Bodendecker- und Staudenpreise sind schon irgendwie gewöhnungsbedürftig).

Wer ein paar Bodendecker in seinem Garten hat und Teile davon abgeben will, immer her damit, dazu sagen wir nicht nein – einfach vor die Tür legen, denn der Mini-Eselsberg will jetzt auch noch bepflanzt werden. Falls es irgend jemanden interessiert, die Wildhecke haben wir hier bestellt.

P.S.: In der Bildergalerie gibts jetzt eine Kategorie Panoramen, da sieht man den Wall auch noch mal.

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